Der Beginn als volkseigener Betrieb 1948
Mit der Überführung unseres Betriebes in Volkseigentum wurden alle Möglichkeiten geschaffen, daß er sich unter den neuen Bedingungen erfolgreich entwickeln konnte. Unternehmerwillkür, Ausbeutung und Unterdrückung waren für immer beseitigt. Doch bis alle Vorzüge dieser neuen Eigentumsform wirksam wurden, mußte das Erbe des Kapitalismus überwunden und die Schäden des Krieges restlos beseitigt werden. Durch die Aktivisten der ersten Stunde waren in heroischen Leistungen die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Produktion geschaffen worden. Jetzt galt es, wie alle Werktätigen der sowjetischen Besatzungszone einen möglichst hohen Beitrag zur Erfüllung des Halbjahresplanes 1948 zu leisten. Die Leitung des Betriebes hatte der Kollege Warmut übernommen, ihm zur Seite stand der BGL-Vorsitzende Paul Britze. An der Spitze der noch jungen Parteiorganisation der SED stand der Genosse Schötz. Die Gesamtbelegschaft des Betriebes umfaßte am 1.7. 1948 29 Beschäftigte und zehn Lehrlinge.Die Produktion von Artikeln, die zu jener Zeit im Haushalt dringend benötigt wurden, trat immer mehr in den Hintergrund und es wurde wieder mit der Herstellung von Waschmaschinen begonnen. Zunächst wurden alte Maschinentypen aus dem Produktionssortiment der ehemaligen Firma Rumsch und Hammer gefertigt. Das waren Doppeltrommelwaschmaschinen des Modells 730 in den Ausführungsvarianten Kohle-, Gas- oder Dampfbeheizung. Diese Maschine eignete sich zum Waschen alier anfallenden Wäschestücke.
Die Beheizung erfolgte durch Unterfeuerung mittels Gas oder Kohle. Diese Maschine konnte pro Füllung etwa 35 kg Trockenwäsche und pro Tag etwa 200 kg
Trockenwäsche waschen.
Neben der Produktion dieses Modells wurde auch in der Gießerei mit der Herstellung von Grauguß begonnen. Die Anfänge dieser Produktion waren jedoch im Jahre 1948 bescheiden. Die geringe Zahl der Beschäftigten, Probleme bei der Materialbereitstellung setzen bestimmte Grenzen.
Trotzdem produzierte der Betrieb Waren im Wert von 67 000 Mark. Damit leistete er seinen Beitrag als volkseigener Betrieb für die Erfüllung des bedeutsamen Halbjahresplanes 1948. Die Ergebnisse des ersten Halbjahrplanes ermöglichten es, in der damaligen sowjetischen Besatzungszone die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Kleidung und dringend benötigten Industriewaren zu verbessern. Gemüse und Obst waren für den Verkauf frei. Ein Arbeiter erhielt täglich an Lebensmittelrationen 475 Gramm Brot, 65 Gramm Nährmittel, 40 Gramm Fleisch, 18 Gramm Fett, 35 Gramm Zucker.
Ein wichtiger Schritt bei der Verbesserung der Versorgung war die schrittweise Einrichtung von Verkaufsstellen der staatlichen Handelsorganisation (HO), in denen Industriewaren ohne Bezugsscheine und Lebensmittel ohne Lebensmittelkarten angeboten und dem schwarzen Markt entgegengewirkt wurde.
Allerdings waren die Preise noch sehr hoch. Ein Kilo Margarine kostete z. B. 110,- Mark, ein Kilo Mehl 20,- Mark. Der durchschnittliche Monatslohn der Beschäftigten unseres Betriebes betrug in dieser Zeit 184,- Mark.
Die Gründung der DDR 1949
Am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet. Ihre Geburtsurkunde, die Verfassung, verankerte die Errungenschaften der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung und öffnete konstitutionell den Weg zum Sozialismus. Dieses Ereignis markierte eine entscheidende Wende in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung und des deutschen Volkes und auch in der Geschichte unseres Betriebes. Im Verlauf des Jahres 1949 hatte sich die Stärke der Belegschaft wesentlich erhöht. Viele ehemalige Förster Bürger kamen in ihre Heimatstadt zurück und auch viele ehemaligen Soldaten kehrten heim, so daß die Anzahl der Werktätigen jetzt 124 betrug. Dazu kamen 23 Lehrlinge, die eine Ausbildung in einem Metallberuf erhielten.Nach dem Vorbild Adolf Henneckes wurde mit der Aktivistenbewegung begonnen, um die Produktivität beträchtlich zu erhöhen. In ihrem Ergebnis wurde es möglich, die Pro-Kopf-Produktion der Werktätigen unseres Betriebes um 45 Prozent zu erhöhen. Zu den ersten Aktivisten unseres Betriebes gehörten die Kollegen
Herbert Rabe 1947
Franz Trunte 1948
Georg Dietrich 1949
Herbert Weidner 1949
1949 konnten sieben Kollegen mit dem Titel Aktivist ausgezeichnet werden.
Auf der Grundlage dieser hervorragenden Leistungen konnte die Produktion von 67.000,- Mark 1948 auf 511.000,- Mark 1949 gesteigert werden.
Im Verlauf des Jahres 1949 nahmen auch Werktätige unseres Betriebes ihre Verantwortung gegenüber der Landwirtschaft wahr. SED und FDJ riefen Industriearbeiter und Jugendliche dazu auf, aufs Land zu gehen und beim Aufbau der MAS zu helfen. Dem Aufruf „FDJ-Ier auf Traktoren" folgten auch Angehörige unseres Betriebes. Zu ihnen zählten u. a. der damalige Jugendfreund Martin Schulze, der an der Gründung der MAS Laubsdorf beteiligt war. Im Jahre 1949 nahm unser Betrieb an der 1. Leistungsschau der Stadt Forst teil, die in der Turnhalle Hochstraße stattfand. Es wurde eine Waschschleuder ausgestellt. So leistete er einen ganz konkreten Beitrag zur Erfüllung des Zweijahresplanes und damit auch zur Stärkung der jungen DDR, die sich mit einer Vielzahl von Problemen auseinandersetzen mußte. Trotzdem konnte die Regierung mehrere Lohnerhöhungen und Preissenkungen in den HO-Läden durchsetzen. Die Rationierung von Mehl, Nährmitteln, Brot und Weißgebäck, Marmelade und Kunsthonig sowie für Gewebe und Zellwollerzeugnisse entfielen. Die Zeit des Hungers und der krassen Not war vorüber. Die Lebenslage blieb trotzdem schwierig. Der durchschnittliche Monatslohn der Werktätigen unseres Betriebes betrug 1949 231,- Mark und 1950 238,- Mark. Das reichte aus für die Begleichung der notwendigsten Ausgaben. In der Stadt Forst waren dazu, wie auch in den meisten Städten der DDR, die Wohnungen überbelegt und es mangelte noch an vielen lebenswichtigen Waren. Großen Anteil an der Mobilisierung der Werktätigen unseres Betriebes besaß die Betriebsorganisation der SED, die am Ende der vierziger Jahre mehr als 20 Mitglieder besaß und die sich durch große Aktivitäten auszeichnete. In der Märkischen Volksstimme war unter der Rubrik „Aus dem Parteileben" nachzulesen: "Zum Abschluß noch zwei Gegenüberstellungen aus der Forster Metallindustrie. Die Forster Eisengießerei hat eine Betriebsgruppe, der in ihrer Aktivität manchmal noch Zügel angelegt werden müßte, weil sie gern über das Ziel hinausschießen wollte. Es soll damit nicht gesagt werden, daß dies schwerwiegende Fehler sind. Immer ist es noch besser, als die Arbeitsweise der Betriebsgruppe Lufft, von der im Moment wenig oder gar nichts zu verspüren ist."
Die Entwicklung des Betriebes im Verlaufe der 50er Jahre
Die 50er Jahre wurden damit eingeleitet, daß auf dem III. Parteitag der SED die langfristige Wirtschaftsplanung in der DDR eingeleitet wurde. Der erste Fünfjahrplan, der in der Volkskammer im November 1950 zum Gesetz erhoben wurde, sah u. a. vor, die metallurgische Basis der DDR beschleunigt auszubauen. Von 1950 - 1955 sollten die Industrieproduktion insgesamt verdoppelt, die Arbeitsproduktivität sowie das Volksvermögen um 60 Prozent gesteigert, der Vorkriegs- Lebensstandard erreicht und überschritten werden. Einen besonderen Höhepunkt bildet die 2. Parteikonferenz 1952. Auf dieser Konferenz wurde erklärt: „Die politischen und ökonomischen Bedingungen sowie das Bewußtsein der Arbeiterklasse und der Mehrheit der Werktätigen sind soweit entwickelt, daß der Aufbau des Sozialismus zur grundlegenden Aufgabe in der Deutschen Demokratischen Republik geworden ist." Die Konferenz beschloß, in allen Bereichen der Gesellschaft planmäßig die Grundlagen des Sozialismus zu schaffen. Dieser neue Entwicklungsprozeß stieß die Tür zur Gesellschaft des Sozialismus weiter auf, forderte aber von seinen Erbauern den Einsatz der ganzen Person und stellte sie vor harte Bewährungssituationen. Unser Betrieb erfuhr in dieser Zeit eine stürmische Entwicklung. Er wurde der WB Textima, Karl-Marx-Stadt zugeordnet und trug seit 1951 den Firmennamen „VEB Wäschereimaschinenbau Forst". Von Jahr zu Jahr stieg die Zahl der Werktätigen, die bis zum Jahre 1955 288 betrug. Im gleichen Zeitraum wurden auch 100 Lehrlinge ausgebildet, die eine gute Reserve für die gesamte metallverarbeitende Industrie in Forst bedeuteten. Mit dieser Beschäftigtenzahl gehörte unser Betrieb 1952 im neu gebildeten Kreis Forst zu den größeren Betrieben. Vergleichbar mit dem VEB Lausitzer Rohrleitungsbau, der 293 Werktätige hatte. Mit der Einführung der Buntmetallverbotsliste 1952 erfolgte zugleich eine erste große revolutionäre Umgestaltung auf materialökonomischem Gebiet.Daraus ergaben sich hohe Anforderungen an die Gießerei unseres Betriebes und es bildeten sich eine Reihe neuer Kooperationsbeziehungen heraus. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl von Überlegungen angestellt, um Buntmetall einzusparen. Besonders im Rahmen der Führung des sozialistischen Wettbewerbes spielten diese Fragen eine dominierende Rolle. Unter Führung der Parteiorganiation der SED gelang es, den größten Teil der Werktätigen unseres Betriebes in die Wettbewerbsführung einzubeziehen. Aber nicht nur im Bereich der materiellen Produktion standen die Werktätigen unseres Betriebes ihren Mann. Als am 17. Juni 1953 konterrevolutionäre Kräfte versuchten, den Sozialismus in der DDR „zurückzurollen" bekannten sie sich einhellig zu ihrem Staat. Die Produktion von Waschmaschinen wurde durch das Modell 900 erweitert, das unter der Leitung des damaligen Chefkonstrukteurs Dipl.-Ingenieur Koch entwickelt wurde. Es handelt sich hierbei um eine Doppeltrommelwaschmaschine für Dampfheizung. Sie hatte eine wesentlich größere Waschleistung als das Modell 730. Die Innentrommel dieser Maschine war in drei oder vier Kammern geteilt. Je Kammerfüllung konnten 25 kg Trockenwäsche und je Maschinenfüllung bis 100 kg Trockenwäsche gewaschen werden. In der ersten Hälfte der 50er Jahre waren auch gute Fortschritte in der kulturellen und sportlichen Tätigkeit des Betriebes zu verzeichnen. So wurde durch den Kollegen Pottag eine Instrumentalgruppe gebildet, der auch der Kollege Klinger angehörte. Kollege Goetzki gründete eine Laienspiel- und eine Mundharmonikagruppe in der er selbst mitwirkte.
In Verbindung mit der damaligen Ostdeutschen Tuchfabrik entstand eine Tanzgruppe, die von der Kollegin Lisa Hakkenschmidt unterstützt wurde. 1952 wurde die BSG Motor gegründet, deren erster Vorsitzender der Sportfreund Karl-Heinz Fester war. Als erste Sektionen wurden die Sektion Fußball und Schach geschaffen. Im Jahre 1953 wurde unser Betrieb dadurch vergrößert, daß zwei Gubener Betriebe angegliedert wurden. Es handelte sich um die ehemalige Firma Karl Heinze, Maschinenfabrik GmbH Guben, die vorrangig Maschinen für die Hutindustrie herstellte. Außerdem war es die ehemalige Firma Wilhelm Quade GmbH, die vorrangig Maschinen für die Tuchindustrie herstellte und als Walkenbauer bekannt war. Der Name unseres Betriebes änderte sich in „VEB Wäscherei- und Hutmaschinenbau". 1966 wurde der Betriebsteil Guben wieder ausgegliedert und dem VEB Gubener Hutwerke zugeordnet. Als in den volkseigenen Betrieben der DDR über die erzielten Ergebnisse des ersten Fünfjahrplanes 1951 - 1955 Bilanz gezogen wurde, konnte auch unser Betrieb beachtliche Leistungen vorweisen. Er hatte sich bedeutend stabilisiert.
Es waren alle Voraussetzungen dafür geschaffen, daß die Werktätigen auch im zweiten Fünfjahrplan ihrer Verantwortung beim Aufbau des Sozialismus in der DDR gerecht werden können.
10 Jahre volkseigener Betrieb 1958
Auf der 3. Parteikonferenz am 24. 3. 1956 wurde die Direktive für den zweiten Fünfjahrplan zur Entwicklung der Volkswirtschaft der Deutschen Demokratischen Republik 1956 - 1960 beschlossen. Unter der Losung „Modernisieren - mechanisieren - automatisieren" begannen die Werktätigen mit Hilfe des sozialistischen Wettbewerbes das Programm der 3. Parteikonferenz zu verwirklichen. Es kam vor allen Dingen darauf an, eine leistungsfähige sozialistische Volkswirtschaft zu schaffen.In unserem Betrieb wurde der Auftakt zur Erfüllung des 2. Fünfjahrplanes durch eine ökonomische Konferenz gegeben. Durch den damaligen Betriebsdirektor Franz Trunte wurden die neuen volkswirtschaftlichen Aufgaben begründet. In der darauffolgenden Diskussion wurde beraten, durch welche Schritte die neuen Aufgaben realisiert werden können. Im Ergebnis dieser Konferenz wurden Maßnahmen zu folgenden Schwerpunkten beschlossen:
- Zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes in den Arbeitskollektiven, der auf solche Punkte wie - Senkung der Selbstkosten - Einsparung von Rohstoffen und Energie orientierte. - Zur Verbreitung der Neuerer- und Rationalisatorenbewegung. Darüber hinaus wurden auch Überlegungen zur Modernisierung und Mechanisierung des Betriebes beraten. In die Wettbewerbsprogramme der Kollektive wurden verstärkt Verpflichtungen aufgenommen, die dahin zielten, die Warte- und Stillstandzeiten zu senken. Inmitten des Prozesses der Erfüllung des zweiten Fünfjahrplanes fiel das 10jährige Jubiläum als volkseigener Betrieb. Unter der Führung der Betriebsparteiorganisation konnten die Werktätigen zu ständig steigenden Produktionsleistungen motiviert werden. Ausdruck dafür ist die Entwicklung der industriellen Warenproduktion.
Entwicklung der IWP in TM
1950: 764
1955: 3 750
1960: 6019
Steigerung 1950 zu 1960 auf 787,8 Prozent. Mit diesen Leistungen vollbrachten die Werktätigen unseres Betriebes ihren konkreten Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft. Das Produktionssortiment wurde erweitert und es wurden verstärkte Anstrengungen unternommen, um neue und effektive Maschinentypen zu entwickeln. Diese Ergebnisse bildeten die Voraussetzungen dafür, daß sich auch der Lohn der Werktätigen ständig erhöhte.
Durchschnittslohn Werktätiger monatlich Mark
1950: 238,-
1955: 460,-
1960: 552,-
Die Zahl der Arbeitskräfte entwickelte sich ebenfalls kontinuierlich:
1950: 173
1955: 288
1960: 371
Aus einem kleinen Betrieb hatte sich ein stabiler volkseigener Betrieb entwickelt, der mit 371 Werktätigen der größte metallverarbeitende Betrieb im Kreis Forst geworden war. Ein Vergleich zu anderen Betrieben des Kreises Forst zeigt, daß man als Waschmaschinenbauer gutes Geld verdiente. Vergleich des monatlichen Durchschnittslohnes in Mark
Zur Zeit des 10jährigen Jubiläums unseres volkseigenen Betriebes fand der V. Parteitag der SED statt. Seine Beschlüsse orientierten darauf, während
der nächsten Jahre die sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR zum Siege zu führen und die Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Sozialismus
im wesentlichen abzuschließen.'
Auf der Grundlage der vollbrachten Leistungen in der Volkswirtschaft wurde es möglich, eine rapide Verbesserung der Lebenslage der Werktätigen zu sichern,
im Mai 1958 wurde die Rationierung vollständig aufgehoben und ein einheitliches Preisniveau geschaffen. Lederschuhe, Kaffee, Kakao, Reis, Zucker,
Konditorwaren, Traubenweine und Fischwaren konnten nun billiger gekauft werden.
Diese bedeutsamen sozialpolitischen Beschlüsse des V. Parteitages der SED fanden ein lebhaftes Echo und stimulierten die Werktätigen unseres Betriebes zu
Höchstleistungen. Sie schufen die Voraussetzungen dafür, daß an der Schwelle der 60er Jahre auch die Wäschereimaschinenbauer mit neuen
Produktionssortimenten die sozialistische Volkswirtschaft stärken konnten.in dieser Zeit hatten besonders die Betriebsteile Guben das Produktionssortiment des gesamten Betriebes erweitert. Neben Wäschereimaschinen wurden jetzt auch Maschinen für die Hutindustrie und die Textilindustrie hergestellt.
In das Produktionsprogramm wurden neu aufgenommen :
- Die Karussell-Wäschepresse Modell 11902,
- die Heißmuldenmangel Modell SG 600
Ihre Leistung betrug ca. 100 - 120 kg je Stunde.
Neben den Waschmaschinen und Pressen wurde auch ein automatischer 16 kg Schnelltrockner Föhna in den Beheizungsarten Dampf, Gas, elektrisch hergestellt. Es war ein Trommeltrockner mit einem Fassungsvermögen von 16 kg Trokkenwäsche.
Ab 1961 wurde zusätzlich zum bekannten Produktionssortiment die Produktion von Textil Veredlungsmaschinen aufgenommen Foulard Modell 6161 und Flottenbehälter. Mit diesem breiten Produktionssortiment wurde unser Betrieb zu einem wichtigen Partner vor allen Dingen für das sich immer weiter entwickelnde Dienstleistungswesen. Besonders für Wäschereien wurden wir zum bestimmenden volkseigenen Betrieb in der DDR und darüber hinaus.

Bereich Blechbearbeitung/Kupferschmiede
Letzte Aktualisierung:
28.04.2025, 23:39:36
